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THE POPULAR SCIENCE MONTHLY

zwei (in Goldsehm. Gehalt sieh theilend) angestellt sind. Es sind ein Paar geschickte für das Beobachten eifrige junge Leute. Der eine davon (Dr. Westphal) hat schon das Glück gehabt (am 24 Julius) einen Kometen zuerst zu entdecken.

Meyerstein befindet sieh wohl, und hat mich ersucht gelegentlich Dich von ihm zu grüssen. Eben so Dr. Ruete, der seit mehrern Jahren hier Professor u. besonders als Augenartzt sehr gesucht ist. Er wird aber Göttingen nachsten Michaelis verlassen, da er einen glänzenden Ruf nach Leipzig angenommen hat.

Die Aussicht, die Du mir machst, dass ich einmahl Lichtbilder von Deinen Kindern, oder einigen von ihnen (das jüngste wird wohl vorerst nieht so lange ruhig sitzen können) erhalten soil, erfreuet mich sehr. Einstweilen aber bitte ich Dich wenigstens die Geburtsjahre u. Tage aller Deiner Kinder mir zu schreiben. Ich weiss es bloss von dem letzten (1 Julius 1851) und dem Briefe Deiner lieben Frau an Theresen. Aus dem letztern sehe ich auch mit Bedauern, dass ein von meinem lieben ültesten Enkel an mich gerichteter Brief verloren gegangen sein muss, da ich einen solchen nicht erhalten habe. Wenn er in Deinen nachsten Brief einige Zeilen einlegen will, so soil es mich sehr freuen, und braucht er sieh mit der Sprache gar nicht zu geniren, ich empfange sie eben so gerne wenn er english schreiben will.

An der Eisenbahn von Hannover nach Cassel wird recht thätig gearbeitet, auch in der unmittelbaren Nähe von Göttingen. Der Bahnhof wird vor das Gronerthor kommen nahe bei der Anatomic Erlebe ich die Vollendung (hoffentlich in etwa 2 Jahr) so mache ich wohl auch noch einmahl eine Reise nach Hannover; meinen dortigen (31/4 jährigen) Enkel habe ich auch noch nicht gesehen. Seit Sept. 1830 habe ich keine einzige Nacht ausserhalb meiner vier Pfähle zugebracht.

Nun lebenwohl, mein lieber Sohn, mit Deiner ganzen Familie.

Stets Dein treuer Vater

C. F. Gauss

Göttingen den 7 August

1852

In the early part of the last century, when Gauss was still a young man, comparatively little attention was given to the mathematical sciences in Germany. In the words of a German scientist (Stern): "Germany of that day could say with the lioness in Æsop's fable: 'I have given birth to but one, but that one is a lion.'" Later in the century Germany could boast of many sons who command the lion's share of merit and distinction. The more recent German veneration for men of science and for matters pertaining to scholarship found expression in the remark once made by the Duke of Cambridge to Alexander v. Humboldt: "One frequently hears adverse criticisms of Göttingen, but as long as we have our library and Gauss, we can afford to let the heathen rage." Humboldt made the memorable reply: "I agree to this, but I must ask your Highness to interchange the order of the treasures and to give first place to the first mathematician of our time, the great astronomer, the genial physicist."